NEU: FDP jetzt auch mit Wahlcomputer

tl;dr: Das von der bayrischen FDP eingesetzte Online-Tool New Democracy ist ein unbenutzbarer Wahlcomputer, den man nicht mal im Traum mit Programmen wie LiquidFeedback vergleichen sollte. Die Benutzung stellt ein Armutszeugnis für die netzpolitische Kompetenz der FDP dar.

Die Welt Titelt heute „In Bayern hat die FDP die Piraten überholt“. Damit meint sie nicht die Forsa-Umfrage vom 4.7.12, nach der die Piraten in Bayern bei 6%, die FDP bei 2% steht. Nein, am Montag stellte die bayrische FDP eine neue Online-Plattform mit dem Namen New Democracy vor. Dabei handelt es sich nach Aussage des bayrischen FDP-Bundestagsabgeordneten Jimmy Schulz um „[…] ein Mitmach-Tool für alle.“. Während LiquidFeedback zu kompliziert sei, handele es sich bei New Democracy also um eine Software, die auch eine 70jährige Oma bedienen könne. Der Welt Artikel schließt mit „Technisch hat die FDP die Piraten also überholt, jedenfalls der bayerische Teil der Liberalen.“

Ich habe mir die Plattform heute intensiver angeschaut und kann diese Sicht nicht teilen. Ich weiß zwar nicht, wofür New Democracy gebraucht werden soll, ich bin mir aber sicher, dass es weder dafür noch für irgendwas anderes verwendet werden kann. Aber der Reihe nach (Wer keinen Bock auf die Zwischenüberschriften hat liest einfach das Fazit).

Bedienbarkeit

Es gibt keine Rechtsklicks. Ja, richtig gelesen. Wenn ich mich durch die Anträge wühle ist es mir nicht möglich, einen Link durch einen Rechtsklick in einem neuen Tab zu öffnen. Man kann jetzt sagen, dass eine 70jährige Oma kein browsen mit Tabs braucht, aber möglicherweise sollen ND noch Menschen benutzen, die sich an den Komfort von Tabs gewöhnt haben. Das alles wäre ja nur halb so wild, wenn ich durch einen Klick auf die „Zurück“ Taste meines Browsers wieder auf die Themen-Übersicht käme, aber: Weit gefehlt. Ich bekomme wieder das Flash Filmchen zu sehen, was ich immer sehe, wenn ich als Gast auf ND unterwegs bin.

Technik

Laut ND Seite soll es sich bei der Software um „moderne HTML-5 Technik“ handeln, auf nachfrage teilten mir diverse Twitter mit, dass es sich eher um php handelt. Das klingt jetzt alles wieder so technisch und kompliziert, ist aber nicht trivial, wenn man eine Plattform bauen will, die auch bei Benutzung durch mehrere hundert oder tausend Menschen noch stabil und sicher laufen soll. Ich bin mir aber fast sicher, dass jemand in den Kommentaren nochmal genauer ausführen kann, was technisch bei ND so passiert.

Features

Soweit ich das nachvollziehen kann gibt es für Benutzer der Plattform keine Möglichkeit, ihre Stimme zu delegieren. Es gibt keine übergeordneten Themengebiete, d.h. alle Anträge landen auf einer Seite. Soweit ich es nachvollziehen konnte gibt es auch keine Regelwerke, was Mindestunterstützerzahl oder Dauer einer Diskussion betrifft. Als Mitglied kann ich wohl auf Ja und Nein klicken und bekomme auf der rechten Seite auf einem Balken angezeigt, wie der „Trend“ ist. Dieser wird mir aber auch nicht in Absoluten Zahlen angegeben. Mir ist nicht klar, wie die Stimmabgabe für andere Nutzer des Systems transparent und nachvollziehbar sein kann. Nach Angaben des Vereins Liberale Basis, der die Software zur Verfügung stellt, ist eine „geheime Abstimmung“ fester Bestandteil des Antragsprozesses. Damit könnte ich den Blogbeitrag an dieser Stelle beenden, denn wir haben es mit einem Wahlcomputer zu tun und Wahlcomputer gehen nicht, aber ich mach noch etwas weiter.

Datenschutz/Nutzungsbedingungen

Auch als Gast erfahre ich nicht, was mit den Daten, die ich auf der ND-Webseite der FDP Bayern hinterlasse passiert. Nutzungsbedingungen für die Nutzung von ND hätten mich interessiert, ich weiß nicht, ob es welche gibt, einsehbar sind auf der Seite der FDP Bayern keine.

Einbettung in die Partei

ND soll keine Parteistrukturen ersetzen, es soll sie abbilden. D.h. Anträge, die in einer ND-Instanz erfolgreich waren, sollen in die nächst höhere Instanz weitergeleitet werden. Dies scheint wohl automatisch möglich zu sein, was ich aber nicht beurteilen kann.

Bisherige Inhalte

Bisher sind im System der bayrischen FDP acht Anträge. Sieben davon wurden am 1.7. erstellt, einer am 8.7. Ich hätte ja jetzt von der FDP-Onlinerevolution etwas mehr erwartet, aber hey, vielleicht wird das noch. Nur mal so zum Vergleich, im Bundesweiten LiquidFeedbacksystem der Piraten wurden seit dem 1.6. im Durchschnitt acht Initiativen täglich gestartet.

Fazit

Ich weiß ja nicht was die FDP dabei geritten hat, ND als die „Revolution der politischen Onlinebeteiligung“ zu bezeichnen, aber die Drogen müssen gut gewesen sein. Die Plattform ist unbenutzbar. Sie ist ein Wahlcomputer. Damit sollte man sie noch nicht mal mit LiquidFeedback vergleichen. Während ich bei einer sauberen Akkreditierung mit LiquidFeedback ein Programm habe, das nachvollziehbare namentliche Abstimmungen möglich macht ist ND ein Wahlcomputer. Wahlcomputer gehen nicht. Das kann man nicht oft genug sagen. Es geht nicht. Geheime Abstimmungen über das Internet, über Computer, sie sind nicht möglich.

Die ND-Pressekonferenz der bayrischen FDP ist außer nem Marketingstunt also nichts gewesen. Was wirklich schmerzt ist aber, dass so eine Show unkritisch in die Mainstreammedien einzieht. Zu behaupten ND hätte auch nur irgendwas mit LiquidFeedback oder LiquidDemocracy zu tun ist in etwa so, als würde ich einen Bobbycar als Atom-U-Boot verkaufen.

Um das mal ganz deutlich zu sagen: Eine Plattform wie ND als Programm hinzustellen, mit der man online Beteiligung abbilden kann ist unseriös und ein Armutszeugnis für die behauptete netzpolitische Kompetenz der FDP.

Edit: Besonderes Schmankerl: Bei der Pressekonferenz war auch unsere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.

54 Kommentare

  1. Kleiner Hinweis: HTML5 und PHP schließen sich *nicht* aus. PHP macht serverseitig dynamisch HTML. Das kann auch HTML5 sein.

  2. Kannst du noch 2 kleinigkeiten korrigieren?
    1. Technik
    Html5 ist allenfalls die darstellungsform, html ist keine programmiersprache sondern nur dazu da die anzeige zu sortieren.
    Mit php kann man ganz klar auch html5 Ausgabe erzeugen.

    2. Geheime Wahlcomputer
    Präzise muss es heißen, dass ein geheimer, nachvollziehbarer und manipulationssicherer Wahlcomputer nicht möglich ist.
    Getrennt von einander kriegt man das alles hin, aber nicht alle drei bedingungen auf einmal.

    Abgesehen davon, hast du ein paar screenshots? Das lässt sich sonst schlecht nachvollziehen.

  3. Alexander Surma

    Incredibul hat zwar Recht – auch eine PHP-App (*schauder*) kann mit “modernstem HTML5” zur Anzeige gebracht werden. Jedoch ist es mit PHP de facto schwerer, die Skalierbarkeit zu erreichen, die ein Tool wie ND es sein soll brauch. Dafür eignen sich andere Frameworks deutlich besser. Und wenn der Zurück-Button wieder auf die Startseite führt, dann war da wohl nichts mit ordentlich PushStates, was auch gegen “modernstes HTML5” spricht.

  4. Alexander Surma

    // edit:
    Ich sag nur Doctype!

  5. Ist Aufruf zum bösartigen hacken strafbar? Wenn nicht würde ich dazu aufrufen.
    Ich bin der festen Überzeugung man kann dieser Software Stimmen unterschieben und so das Meinungsbild kontrollieren.

  6. Sven Schannak

    Klar, schließen sich HTML5 und PHP nicht aus. Aber wenn man das Buzzword HTML5 im aktuellen Sinn nimmt gehören da auch Techniken wie node.js oder ähnliches dazu.

    Abgesehen davon ist eine Barrierefreiheit kaum gewährleistet. Bestes Beispiel, was ich auf die schnelle gefunden habe: Navigationspunkte sind nicht als Links a-Tags ausgezeichnet. Bin ich mal gespannt, wie ein Screenreader mir mitteilt, dass ich da drauf klicken kann.

  7. Jedoch ist es mit PHP de facto schwerer, die Skalierbarkeit zu erreichen, die ein Tool wie ND es sein soll brauch.

    Erstens werden da keinen Mio. Leute drauf rum springen und zweitens schon mal von Facebook gehört? Wenn Du schon PHP bashen willst, dann macht das doch bitte mit Niveau.

    (Kann den Kommentar oben einer löschen, hatte den falschen Inhalt in der Zwischenablage?)

  8. + Unfertig: Wenn man auf „Antrag stellen“ oder „Meine Anträge“ klickt, passiert nichts. Außerdem wird mir HTML-Code entgegen geschmissen — in einem Popup — wenn ich auf die Benutzericons klicke… das kann ja wohl nicht beabsichtigt sein?

  9. Nach einem kurzen Blick in den Quellcode lehne ich mich mal aus dem Fenster und behaupte das Teil ist für Menschen die auf Hilfstechnologie angewiesen ist nicht benutzbar.

    Auch ansonsten ist die Technik eher mau. Viel inline CSS und JS, fast nur onClick events (ohne backfall, deshlab kein „Rechtsklick“) — so was machen heute eigentlich nur noch Webagenturen mit Schaufenster.

    Ich würde vermuten das man die Webapp auch nicht mobil nutzen kann (Smartphone oder Tablet).

    Impressum fehlt auch. Meine Fresse…

  10. Wenn man mal auf die Google+-Seite vom Autor geht, erscheinen außergewöhnlich viele Artikel über die FDP… Von daher ist auch dieser Artikel in der WELT nur ein Versuch, die FDP in Bayern am Leben zu halten… *lach*

  11. @Sven node.js hat erstmal genauso wenig mit HTML5 zu tun wie PHP. Also nichts. Allerdings stimme ich dir zu was die a11y Beschaffenheit angeht (siehe mein erstes Kommentar)

    @Oliver Danke für den Hinweis auf PHP und Skalierbarkeit :-)

  12. Alexander Surma

    Oliver: Ich wollte hier keinen Flamewar lostreten ^^
    Ja, ich habe von Facebook gehört, aber da ist zu bedenken, dass die, nachdem sie ihre Performanceprobleme nicht mehr in den Griff bekommen haben, einen Compiler entwickelt haben, um PHP nach C zu kompilieren.
    Ich bezweifle stark, dass ND diesen Compiler nutzt (auch wenn er frei verfügbar ist iirc).

    Du hast aber Recht, dass die Last vermutlich nicht hoch genug ist, um an die Grenzen von PHP zu stoßen. Es gibt aber mMn noch ein paar andere Gründe, warum PHP für moderne Webapps eher ungeeignet ist (keine Long-Running-Processes für z.B Websockets, eine eher krüppelige JSON-Unterstützung für ordentliche APIs…)

    Man sollte jedoch festhalten, dass die Implementierungssprache alleine *nichts* über die Qualität des Produktes aussagt. Aber da haben ja andere schon genug Stellung zu genommen.

  13. Ist es nicht eigentlich peinlich, dass die FDP als derzeitiger Koalitonspartner der Regierung das Prinzip der „Mitmachpartei“ der Piraten, einer Partei, die erst in den Kinderschuhen steckt, abkupfert und als eigene, große Errungenschaft präsentiert? Meiner Meinung nach ist die Existenz von ND nur ein weiterer exestentieller Beleg für den Erfolg unserer Partei und damit verbunden der Idee von mehr Demokratie und Mitbestimmung!

    Mfg

    P.S.:

  14. […] ein Update: Lauer hat sich die Sache angesehen. Teilen Sie dies […]

  15. Was Christopher Lauer vergisst: New Deomcracy ist nicht für einen Nerd wie ihn, sondern für den Laien konzipiert. Der braucht auch keine Rechtsklicks innerhalb, sondern ihm reichen die Tabs außerhalb.
    Das Stimmen nicht delegiert werden können hat ja auch einen äußerst plausiblen Grund. Der Rest ist schlecht recherchiert. Das System wird von nun an kontinuierlich eingeführt – kein Wunder, dass arbeitslose Freaks da noch nicht Hunderte von Anträgen hereingestellt haben. Getroffene Hunde bellen – oder wie ist das?

    • Christopher Lauer

      @Hacka Du Vollprofi, wie soll ich denn ohne Rechtsklick nen Tab öffnen?! Es geht hier nicht um Nerd oder Laie. Es geht darum, dass es ein Wahlcomputer ist und Wahlcomputer nicht gehen. Es geht nicht.

  16. […] erste Einschätzung liefert Christopher Lauer. Tenor: “ND” ist ein Wahlcomputer, technisch schlecht und keine freie Software, also […]

  17. Ist es nicht eigentlich peinlich, dass die FDP als derzeitiger Koalitonspartner der Regierung das Prinzip der „Mitmachpartei“ der Piraten, einer Partei, die erst in den Kinderschuhen steckt, abkupfert und als eigene, große Errungenschaft präsentiert? Meiner Meinung nach ist die Existenz von ND nur ein weiterer exestentieller Beleg für den Erfolg unserer Partei und damit verbunden der Idee von mehr Demokratie und Mitbestimmung!

    Mfg, Fabian

    P.S.: Seit wann kann man unsere Medien als kompetente, sachverständige und objektive Informanten bezeichnen…..

  18. Also was php und html betrifft…………es ist egal, ich kann die besagte Seite auch komplett in php erstellen…………auch die saubere Skalierung mit php ist möglich, zudem gehört auch ein sauberes css(vieles kann man darüber einstellen, nicht nur hübsche Bilder und Farben). Achso nebenbei da ist auch einiges an js verbaut wurden.^^

    Zum Thema:

    Die FDP ist keine Partei sondern ein Regulator zur Schaffung von Arm und ganz Reich………mit Partei hat das nichts zu tuen.
    Die FDP hat nicht mal ein richtiges Konzept und jetzt läuft man einer neuen Partei(es war schon bei den Grünen so) auch wieder hinterher…………Desweiteren weiß die FDP noch nichtmal was Demokratie ist(wissen einige andere Parteien auch nicht). Es zählt was die Basis einer Partei endscheidet, nicht was die Oberen Parteibonzen sagen………….

  19. Also ich darf anmerken, dass diese Seite echt dilletantisch umgesetzt. Das fängt bei diesem ominösem HTML5 an, welches man gar nicht verwendet. Laut Doctype ist es nen einfaches „XHTML 1.0 Transitional“ -> http://validator.w3.org/check?verbose=1&uri=http%3A%2F%2Ffdpbag.newdemocracy.de%2F%3Fmember%3D1

    Die Qualität des HTML ist miserabel, die Seite scheint nicht barrierefrei. Wenn man XHTML definiert, sollte man sich auch an diesen Standart halten, vorgesehen ist z.B. das Kleinschreiben der Tags. Es hilft der Maschinenlesbarkeit, wenn man Texte entsprechend ihrer Funktion in die dafür vorgesehenen Tags packt. HTML5 bietet unter anderem das Tag „section“.

    Des Weiteren sehe ich Probleme mit der Formatierung, somit Wartung der Seite. Best Practice ist, HTML, CSS (Formatierung) und Code (z.B. Javascript) voneinander zu trennen. Das ist auf keiner Seite geschehen. Wenn diese Seite 400K wert ist, hat sich die FDP entweder

    a) über den Tisch ziehen lassen
    oder
    b) ne Möglichkeit gesucht, effektiv Geld zu versenken.

    Eigentlich schade, sollte es doch mehr Basisbeteiligung bei allen Parteien geben.

    Gruß Thomas

  20. Also wenn man die Seite minimal manipuliert, kommt es zu Serverfehlern, was eigentlich nicht im Sinne des Erfinders sein kann. Und von wegen so einfach, dass es von ner 70 jährigen bedient werden kann. Kunststück – da gibt es ja auch nichts zu bedienen.

  21. ich finds gut erklärt von dir, es sollen schließlich vor allem die leute verstehen, die keine ahnung von sowas haben, also brauchst du auch nicht soooo sehr ins detail zu gehen, wie es hier in den kommentaren zuweilen empfohlen wird, das würde nur verwirren (menschen wie mich zum beispiel ;-)). die leute, die ahnung davon haben, sehen es doch eh sofort, ob das programm etwas bringt oder nicht. für die brauchst du doch gar keinen artikel zu schreiben! Statt „Bobbycar als Atom-U-Boot verkaufen“ würde ich bobbycar und porsche als vergleich wählen, wirkt weniger kriegsmalerisch und somit bürgernäher.

  22. Wenn sich einer anmelden will, müsst Ihr einfach auf der Seite in die Adresszeile javascript:doMenu(8,“) eintippen. :-)

  23. und ich finde, du darfst etwas überzeugender sein, hier wird versucht eure harte, lange arbeit in den schmutz zu ziehen und als lächerlich sowie überflüssig darzustellen, indem es mit einem billigen abklatsch verglichen wird. das ist keine kleinigkeit, wenn ihr euren guten ruf, was das angeht, nicht verlieren wollt! also nicht: „den man nicht mal im Traum mit Programmen wie LiquidFeedback vergleichen sollte“, sondern „den man nicht mal im Traum mit Programmen wie LiquidFeedback vergleichen DARF!“ da dürft ihr alle mal herzlich drüber lachen, und damit wird die sache in der gesellschaft viel klarer, als mit langen verwirrenden erklärungen, die eh keiner rafft.

  24. „Ich weiß ja nicht was die FDP dabei geritten hat, ND als die „Revolution der politischen Onlinebeteiligung“ zu bezeichnen, aber die Drogen müssen gut gewesen sein.“ das ist nicht gut. bleib lieber sachlich und lache als internetkenner darüber. (das wollen die doch nur, daß ihr euch anfangt so flappsig zu benehmen, damit die sagen können: „seht ihr, das sind nur einfältige kinder. niemand braucht die.“) dreht den spieß um.

  25. „Sie ist ein Wahlcomputer. Damit sollte man sie noch nicht mal mit LiquidFeedback vergleichen.“ beser: Sie ist ein Wahlcomputer. Damit nicht mit LiquidFeedback vergleichbar. keinen zusammenhang zulassen.

  26. es ist der versuch, ein computerprogramm wiederzubeleben, von dem schon vor langer zeit bewiesen wurde, daß es nicht funktioniert (wahlcomputer). wenn ihr öffentlich darüber redet, stellt euch vor, ihr müßt es auch einem laien erklären. ein laie weiß nicht, daß wahlcomputer nicht funktionieren und was das überhaupt ist. ein laie sieht nur: ah, das is so schön bunt und einfach. ja, ist es, aber es funktioniert eben nicht bunt und einfach. besser begriffe wählen, die jeder kennt: ein computerprogramm, das nicht funktioniert/keine repräsentativen ergebnisse liefert/liefern kann. lächerlich, es nochmal aus der versenkung holen zu wollen. geradezu eine frechheit. empört euch. zeigt, daß es eine ohrfeige an eure seriöse/ernsthafte, gut durchdachte arbeit ist, die die da fabriziert haben. es ist der versuch, euch lächerlich zu machen. wehrt das ab und dreht den spieß um. bietet doch einfach an, daß ihr auch ein einfaches spaßprogramm nebenbei auf eurer website anbieten könnt, daß leute, die jetzt nur mal so über irgendwas kurz abstimmen wollen, oder eben ältere leute benutzen können. das könnt ihr doch auch. weil es eben NICHT dasselbe ist, wie liquid feedback, sondern ein spaßfaktor-larifari-programm. übernehmt die idee einfach. dreht den spieß um. sagt: „es hat nichts mit liquid feedback zu tun, aber als spaß-programm überlegen wir, uns auch sowas zuzulegen. für die leute, die nicht ernsthaft politik machen wollen, sondern die nur mal so nebenbei kurz was anklicken wollen, das hübsch bunt blinkt.“ greift die idee mit den alten leuten auf. sagt, ihr werdet die anregung dankbar annehmen, auch etwas zu entwickeln, was für ältere menschen mit wenig internet-kenntnissen zu verstehen ist. auf jeden fall: geht aus der rechtfertigungs-rolle raus. erkennt die beleidigung, die darin steckt und dreht den spieß um. die müssen sich rechtfertigen, was das soll. nicht ihr. ihr steht drüber, denn ihr wißt, daß das absoluter quatsch ist.

  27. Super. Der erste zusamenhängende Post zu dem FDP-Dingsi und seinen konzeptionellen Problemen und Schwächen und Euch fällt nix Besseres als über den unwichtigsten Teil zu fachsimpeln, ob das nu in PHP oder HTML5 und welches webzwonullige Framework das Geilste für den Job wäre.

    Wollen wir das mit der verdammten besseren Politik machen oder nur das parteigewordene Heiseforum sein? Meine Güte.

    Aber wenn ich mal hier bin, dann sei mir der kleine innerparteiliche Seitenhieb gestattet, dass die FDP wenigstens etwas Greifbares geschaffen hat, was man anfassen und kritisieren kann, was diversen Piraten bis heute nicht gelungen ist.

  28. „Um das mal ganz deutlich zu sagen: Eine Plattform wie ND als Programm hinzustellen, mit der man online Beteiligung abbilden kann ist unseriös und ein Armutszeugnis für die behauptete netzpolitische Kompetenz der FDP.“ – das is gut.

    (also ich find den artikel natürlich insgesamt auch gut, es ging mir nur um die konfrontation mit den öffentlichen medien und den hinweis darauf, das nicht zu unterschätzen, was die da für ne wirkung erzielen wollen.)

  29. Liquid Feedback ist ein Tool von Nerds für Nerds. Das ist die Nerds selber das nicht verstehen, ist vollkommen klar.

    Solange es so kompliziert bleibt, dass ein großteil der User es nicht benutzt/benutzen will, ist es demokratieuntauglich.

  30. steph.schie: „Ich bin der festen Überzeugung man kann dieser Software Stimmen unterschieben und so das Meinungsbild kontrollieren.“ (in den kommentaren) des is gut. bringt beispiele an: sowas wie: wir haben jetzt schon 5 wege erkannt, wie man bei dem programm die meinungsbildung beeinflussen kann. usw.

  31. Bernhard Hanakam

    Eigentlich ist es schon fast putzig. Wobei, 400 Riesen für so was zu verpulvern, was diverse Leute an nem Wochenende mal eben nebenbei basteln könnten (und ja, es ist nur Gebastel), ist eigentlich sehr traurig. Aber die FDP scheints ja zu haben.

    Ich meine, die Idee an sich wär ja nicht mal schlecht, zeigts ja nur, dass wir Piraten auf dem richtigen Weg sind. Aber offenbar ist der Weg der FDP bis zu einer ernsthaften Konkurrenz zu LQFB noch sehr lang und steinig.

  32. „Ein weiteres Problem das sich ergibt ist, dass es sich um ein Abstimmungstool handelt, bei dem im Code schon Manipulationsfunktionen versteckt sein können, die nicht auffindbar sind.“ (ralphs piratenblog, in den kommentaren)

    zählt einfach ganz sachlich nochmal die punkte kurz auf, warum dieses (wahlcomputer)programm nicht funktioniert/funktionieren kann.

  33. das, was unter „keine freie Nutzung“ in ralphs piratenblog steht, ist ein sehr gutes argument, warum es nicht vergleichbar ist und etwas ganz anderes.

  34. Um den Inhalt des Flash-Videos mal ein wenig zusammenzufassen (in chronologischer Reihenfolge):
    Werbespruch, gehende Menschen, Zettel, auf dem Internet steht, Lan-Kabel, Justitia, Werbespruch 2, Familie auf Sofa, a^2+b^2 = c^2, schreibende Menschen, Werbespruch 3, Windrad, Flipchart, Werbespruch 4, FDP.

    Alles sehr schöne Bilder, die einem absolut nichts über diese Webplattform mitteilen können.

  35. @ Hacka:
    das ist ne beleidigung: „kein Wunder, dass arbeitslose Freaks da noch nicht Hunderte von Anträgen hereingestellt haben“

    ich würde mal sagen, du bist hier der getroffene hund, der bellt …

    ich möchte berichtigen: politisch und gesellschaftlich engagierte und ihren geist verwendende, nette mitbürgerinnen und mitbürger jeglicher couleur (o-o)“

  36. Hallo,
    vielen Dank erst einmal für den Blog-Beitrag: News are good news ;-)

    Aber leider hat der Autor nicht verstanden worum es bei New Democracy geht:

    Grundidee: Mitglieder dürfen Anträge diskutieren und darüber abstimmen. Interessierte NIcht-Mitglieder dürfen alles mitlesen (Transparenz) und – falls sie sich registrieren – auch Kommentare zusteuern.

    Wir leben nun einmal in einer Demokratie, die auf Parteien basiert. Daran möchte niemand von uns etwas ändern. Input von aussen ist immer gerne gehört, aber wer mitbestimmen will, der sollte auch Mitglied einer Partei werden.

    Diesen Prozess bildet New Democracy ab.

    Antragsanzahl: Diese ist bewusst niedrig gehalten, weil es bei dem Pilotprojekt ausschließlich um den netzpolitischen Teil des Wahlprogramms zu unserer nächsten Landtagswahl geht. Mitglieder können in diesem Kontext weitere Punkte einbringen. Nichtmitglieder via Kommentar auf vergessene Themen aufmerksam machen.

    Für andere Themengebiete auch in anderen Ebenen können zusätzliche Instanzen installiert werden. Ein System, in dem mehr als sagen wir einmal 50 Anträge gleichzeitig diskutiert werden, würde jeden Neueinsteiger abschrecken.

    Parametrisierbarkeit der Stimmenanzahl: Natürlich ist das parametrisierbar und kann für jedes Projekt neu festgelegt werden.

    Stimmendelegation: Dies wurde bewusst nicht umgesetzt, weil dass zur Folge hätte, dass nach einiger Zeit immer nur die gleichen Leute mitarbeiten würden und so zwangsläufig wieder ein Abstand zur Mitgliederbasis entstehen würde.

    Technik: Herzu können ale Interessierten sich an die liberale Basis wenden, die das System anbietet und die entsprechenden Fragen stellen, anstatt mit Mutmaßungen seltsame Kommentare zu veröffentlichen.

    Look and Feel: Hier wird man es nie allen recht machen können. Aber die Idee ist, dass man einfach und selbsterklärend zum Ziel kommt. Ein Verteilen auf mehrere Tabs würden 80 % der Internetnutzer eher verwirren als ihnen helfen. Auch wenn es die meisten hier nicht glauben: ein Großteil der Internetnutzer weiss nicht einmal wie Copy & Paste funktioniert. Die wollen wir nicht aus New Democracy ausschliessen.

  37. Also von technischer Expertise strotzt dieser Blog ja nicht gerade… „kein Rechtsklick“ – kein technikaffiner Nutzer, den ich kenne, nutzt das Kontextmenü, um einen neuen Tab zu öffnen. Ich vermute, dass Mittelklicks zwar auch nicht funktionieren, aber trotzdem finde ich die Kritik in der Form etwas peinlich.

    Und dass HTML5 und PHP in zwei völlig unterschiedlichen Einsatzbereichen zum Einsatz kommen und sich keines falls ausschließen, wurde ja bereits mehrfach geschrieben.

    Fundierte Kritik sieht anders aus. Von Piraten erwarte ich da mehr. Schließlich wurde die Piratenpartei gerade deshalb gegründet, weil die etablierten Parteien immer über (insbesondere technische) Dinge geredet haben, ohne etwas davon zu verstehen.

    Und mal ehrlich, FDP-Bashing… gähn. Ich finde es zunächst mal lobenswert, dass die FDP versucht, Piratenideen zu übernehmen. Dass sie davon nicht viel verstehen und sich bei der Umsetzung haben über den Tisch ziehen lassen, ist schade.

    Aber ich bin es Leid, dass Politiker immer reflexartig gegen alles wettern, was andere Parteien machen. Das ist auch etwas, was die Piraten eigentlich anders machen wollten.

  38. Habe verstanden. Die FDP hat die falschen Tools. Aber – imho – die richtigen Konzepte. Die Piraten haben die richtigen Tools …

  39. Sebastian Jurk

    400.000€ dafür? Da würd ich aber mal parteiintern nachforschen wer hier wem einen Gefallen tun wollte. Ich glaub jeder 10te Pirat (ich vermute 10% aller Piraten würden sich gut genug auskennen) hätte für ein Zehntel des Preises sehr viel mehr hinbekommen. Vielleicht sogar ein hundertstel…
    Naja… warum sollte ich mich aufregen wenn die FDP ihr Geld verschleudert… ;)

    Grüße!
    Sebastian

  40. Oliver Ullrich

    Was immer die FDP dazu bringt, ihre Politik zu ändern, *muss* positive Auswirkungen haben.

  41. […] Verfechter der dort eingesetzten Beteiligungssoftware “Liquid Feedback“. Sein heutiger Blogbeitrag ist lesenswert: Die ND-Pressekonferenz der bayrischen FDP ist außer nem Marketingstunt also […]

  42. Bei der Software von diesem FDP-Dingsi handelt es sich offenbar um Populismu5.
    Wenn die FDP sich da selber ernst nähme, müsste sie ja ihre Machtstrukturen komplett umbauen.

    Weiß ehrlich gesagt auch nicht, was an LiquidFeedback so kompliziert zu bedienen sein soll. Ich hab das grad an einer nicht ganz 70jährigen Versuchsperson getestet. Sie fand es ohne besondere Vorkenntnisse spontan verständlich und bedienbar. Im Gegensatz zu Facebook und dem Mobilitätsportal der Deutschen Bahn. :-)

  43. Danke für den Post, habe aber (nach kurzer Nachforschung) immer noch nicht begriffen, wie man sich das Ding jetzt als Nicht FDP bzw. nicht Liberale Basis Mitglied anschauen kann. Bei LQFB gibt es sowohl ne offene Testversion als auch, dass man als Nicht-Pirat durch das Parteiding stöbern darf, ist mir schon mal sympathischer.

    Und bei 400k für ne WebApp hat es mich erstmal umgehauen, sogar mit Serverstrukturen usw. ist das doch eher übertrieben. Das LQFB nerdgerecht spartanisch daherkommt und ND schön in blau und gelb erstrahlt, kann es ja wohl nicht sein.

    @Uwe Probst Es werden egal ob Delegation oder nicht, immer die gleichen Mitarbeiten. Ich habe schon lange den Glauben verloren, dass sich alle in Vereins- oder Parteiarbeit irgendwo einbinden lassen, weder bei den Piraten noch bei der FDP oder irgendeinem Verein, beim BUND sind auch nicht alle 500k Mitglieder bei den Ortsversammlungen. Delegationen machen es zumindest wahrscheinlich, dass ein paar mehr Mitglieder, die aktiven Leute, denen sie vertrauen bzw. deren Meinungen sie teilen, einfachst möglich bei der Arbeit unterstützen können und das dann Superdelegierte den Vorstand oder die Fraktion in die Mangel nehmen können, ist doch ein toller Nebeneffekt. Dazu bleiben Trolle eben auch noch draußen, da sie ihre Mehrheiten nicht finden können und in der Versenkung verschwinden.

  44. Das sinnlose Gemecker verstehe ich nicht. Wir wollen Politik verändern und sollten es doch eigentlich gut finden, wenn andere Parteien bestimmte Bereiche neu für sich entdecken. Ob die Software jetzt alles abdeckt und saugut ist – ist erst mal nebensächlich. Es wird bei den etablierten versucht, etwas wie LF anzubieten. Ich bin kein Pirat geworden nur um auf die anderen GENERELL einzuprügeln (virtuell). Manchmal (leider immer öfter) kommt es mir vor wie im Kindergarten. „Ich kann das viel besser als du – meins ist viel besser als deins“ usw.
    Eigentlich ein bisschen schade, die Software entwickelt sich eventuell ja auch noch weiter.

  45. @Comida
    Für ersten Punkt einfach eine Mail an Liberale Basis

    Zum Thema Stimmendelegation: Hier wurde bewusst ein anderer Ansatz gewählt. Mal schauen, wie die ersten Projekte damit laufen werden. In einem Online-Tool kann jeder seine Interessen wahrnehmen, Da er nicht an Zeiten von Versammlungen gebunden ist sondern jederzeit einloggen kann.

  46. Hallo Christopher, hallo Leute:

    Zunächst erstmal eine Klarstellung zu den immer wieder auftauchenden 400,00 Euro. Das ist eine _Einschätzung_ des Entwicklungsaufwands von mir. Die FDP bezahlt, wie auch alle anderen gemeinnützigen Organisationen, weder für die Nutzung, noch für das Hosting.

    Ich habe natürlich kein Lob von den Piraten erwartet, dass wir versuchen, uns in die richtige Richtung zu bewegen Wie sagte doch Marina: … „Eine Utopie ist, dass die anderen Parteien sich ganz doll an den Kopf fassen, Angst vor den Piraten kriegen und anfangen, unsere Ideen zu klauen. Das würde mich freuen. Wenn die anderen unsere Ideen stehlen, könnten wir uns guten Gewissens auflösen.“

    Die unkonstruktive Kritik an unserem System (verbunden mit den versteckten Drohungen einiger Poster hier) macht es überdeutlich, dass die Piraten doch wohl nur eine Partei wie alle anderen ist.

    Das finde ich schade.

    Unser System „New Democracy“ ist ein Versuch. Ein Anfang. Wir werden das System ständig weiter entwickeln und dabei ganz besonders Rücksicht auf die Anforderungen der Nutzer (nicht der Nerds) Rücksicht nehmen.

    Dabei ist es besonders wichtig auf ein paar technische Details hinzuweisen (die ich selbstverständlich gerne auch in einer konstruktiveren Diskussion) zur Verfügung gestellt hätte:

    1) Die Darstellung des Systems und seine Antrags- und Stimm-Engine sind getrennt. Wir werden in ein paar Tage auch eine entkoppelte Text-Only Version bereitstellen, um auch barrierefrei eine vernünftige Plattform bieten zu können.

    2) Die Trennung der Front- und Backengines erlaubt es uns. die Plattform nahezu beliebig zu skalieren. So läuft das Gastsystem auf einem chached PVS (Public Viewing System) welches wir aus Testgründen absichtlich in den USA hosten-

    3) So können wir auch sehr leicht Apps bauen-

    New Democracy ist selbstverständlich kein Wahlcomputer (ohne die Diskussion jetzt in diesem Bereich zu vertiefen), obowhl die Plattform den Einsatz z.B. von Cryptokeys unterstützt.

    Um meinem Eintrag zusammenzufassen: Ich habe das programmiert. Ja, man kann vieles besser/einfacher/netter machen. Das System wird weiter wachsen, sich an die Bedürfnisse der Benutzer anpassen und damit zu einem wichtigen Werkzeug auf dem Weg in die engagierte Bürgergesellschaft werden.

    Lieber Christopher, liebe Piraten: Ich lade Euch ein, diesen Weg mit uns gemeinsam zu gehen. Wir freuen uns über konstruktive Kritik.

    Aber, besonders von Euch, von Dir Christopher, erwarte ich mehr als dumpfe Polemik.

    Tschüss

    Michaela Merz
    Liberale Basis e.V.

  47. Was mich neben der technischen Umsetzung auch noch interessieren würde: Wenn jetzt die FDP-Basis beispielsweise beschließt, dass es eine prima Sache wäre, den Spitzensteuersatz auf 30% zu senken, würde die Parteiführung diese neodemokratische Entscheidung dann auch ernstnehmen und umsetzen?
    (Bin übrigens kein Pirat, interessiere mich trotzdem für Demokratie.)

  48. Krasse it-Profis unterwegs hier.

  49. Test,

    Scheint wohl tot zu sein.

  50. Jacky Neiwel

    Ich finds gut und wichtig, dass sich überhaupt irgendwer diesem Thema zugewendet hat! Aber vllt. hätte den Text jemand milderes schreiben können um der Außenwelt zu zeigen, dass die Piraten derartige Versuche der anderen Parteien grundsätzlich begrüßen?

    Wer dich kennt, weiß dass du das nicht böse meinst, aber es wirkt sehr leicht polemisch.

  51. Hallo Christopher,

    habe heute aus Interesse einmal geschaut, was passiert ist und fragte daraufhin einen FDPler via Twitter:

    > Mal so gefragt: Sieht man als Mitglied mehr als 7/0/0/0 Anträge/Vorschläge/Entwürfe/Gültige seit 07/2012? ow.ly/edbJu

    Dachte ich wg. Transparenz auch, Instanz BW sagt „Es sind für Ihre Teilnehmerstufe keine Anträge sichtbar. “ ow.ly/edhwq

    Denke, es ist mal wieder Zeit für ein Update :)

    Cheers,
    Volker

Was denkst du?