LI080: NSU Untersuchungsausschuss, die „taz“ blamiert sich

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12 Kommentare

  1. Haste die Version verfügbar, die dir der TAZ-Redakteur zur Autorisierung gesendet hat? Wäre interessant, das mal nebeneinander zu sehen.

  2. @ Daniel Lücking

    http://blogs.taz.de/hausblog/files/2014/02/lauer-iv.pdf

    Ich sehe nicht, dass eine „Umstellung der Fragen und Antworten“ vorgenommen wurde, woraus „sich ein anderer Sinnzusammenhang“ ergebe. Was ist Deine Einschätzung?
    Dennoch finde ich Überschriften und Interview-Stil der taz ziemlich schwierig und verstehe Lauers Enttäuschung über den schwachen Journalisten, welcher anscheinend auch höchst unerfahren war bzw. dies noch ist (http://taz.de/!a=Sascha+Frischmuth/).

  3. Man hat ja schon öfter gehört, dass Interviews sehr stark abgeändert werden…

    Hier ist die Version der Taz, die sie zur Autorisierung gesendet hat:
    http://blogs.taz.de/hausblog/files/2014/02/lauer-iv.pdf

    Persönlich finde ich, dass man hier beide Seiten des Interviews nicht sonderlich „loben“ kann.

    Und Grundsätzlich hätte man es auch komplett sein lassen können. Warum jemand für ein Amt kandidiert ist doch eigentlich klar. Ein Interview, zu so einem Thema, wäre wohl auch mit einem anderen Verhalten beider Seiten nicht spannend geworden.

  4. Lore I. Psum

    Mensch taz, is denn schon Karneval bei euch? |o)

    @Daniel, den linkt die taz selber:
    http://blogs.taz.de/hausblog/files/2014/02/lauer-iv.pdf

    Und schreibt, dass es eine freigegebene Version des Interviews gibt. Die sie aber nicht linken. Christoph, kannst du die mal bitte hier linken?
    Brauchst ja nicht direkt ein diff zu erstellen.

  5. Kannst du bitte in der nächsten Folge auf die Anhörung vor dem Landesverfassungsgericht eingehen, die heute wegen der Übersichtsaufnahmen von Demonstrationen und so stattgefunden hat? Was ist da aus deiner Sicht argumentiert worden?

  6. In der Kommentarspalte des Artikels (http://www.taz.de/Christopher-Lauer-ueber-Piraten/!133243/) hat ein taz-Redakteur den Vorschlagstext verlinkt: http://blogs.taz.de/hausblog/files/2014/02/lauer-iv.pdf

  7. Wer auch vom taz interview* hier her kommt:
    Herr Lauer spricht über das taz Interview, von 04:50-16:45.

    *http://www.taz.de/Christopher-Lauer-ueber-Piraten/!133243/

  8. Jacky Neiwel

    Irgendwer musste sich auch mal mit der Presselandschaft auseinandersetzen. Wenn die Presse mehr Unwahrheiten als Wahrheiten verbreitet ist es für gewöhnlich für die Gemeinschaft besser, sie hielte die Klappe. Pressefreiheit hin und her, aber bei machem Medium ziehe ich heutzutage ein gutes Märchenbuch zur Informationsmehrung vor.

  9. Der taz-Artikel http://taz.de/Christopher-Lauer-ueber-Piraten/!133243/

    Und am Ende davon steht auch der Link zur Version, die die taz veröffentlichen wollte: http://blogs.taz.de/hausblog/files/2014/02/lauer-iv.pdf

  10. wo liegt denn das tonband rum? normal gibt es einen riesen unterschied zwischen schriftlichem und gesprochenem.
    insgesamt zeugt das schriftliche schon von großer unfreundlichkeit, die von herrn lauer ausgeht. das klima schien vergiftet als er merkte, der interviewer hätte sich nicht vorbereitet und bringe nur wenig zeit für ihn mit. das kommt schon recht eitel und abwertend rüber, dennoch ist der vorgang der freigabe für mich sehr verständlich!
    auf dem tonband würde sich das vielleicht nicht so fies anhören. beim nächsten mal kann man ja nachfragen, wieviel zeit das interview in anspruch nehmen soll. daran ist ggf. zu erkennen, wie sehr es um inhalte gehen wird o. eher nicht.

  11. kriminalitätsbelasteten Orten in pardok.parlament-berlin.de

    hier der link, wäre schön wenn die direkt bei den Podcast stehen würden

    http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/17/DruckSachen/d17-1458.pdf

    lesenswert

    Morrigaan

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